Das Kuratorium der ESAB

Das Kuratorium der ESAB setzt sich durch Vertreter der polnischen Wojewodschaften Lubuskie und Zachodniopomorskie, der Euroregion Spree-Neiße-Bober, der südschwedischen Provinz Skane, des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport sowie der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg zusammen.

Das Kuratorium der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg wurde im Juni 2005 in Potsdam gegründet.

Das ESAB Kuratorium (v.l.): Marta Tuliszka (ESAB Projektmitarbeiterin), Manfred Wothe (Geschäftsführer ESAB Manfred Wothe), René Fiehler (ESAB Koordinator Internationales), Wolfgang Neubert (Präsident LSB BRB), Peter Tallinger (Region Skane), Dr. Martina Münch (Sportministerin BRB), Steffie Lamers (Vizepräsidentin LSB BRB), Czeslaw Fiedorowicz (Präsident Euroregion SNB), Anna Mieczkowska (Vizemarschällin Westpommern), Boguslaw Sulkowski (Leiter WOSiR), Sylvia Madeja (Referentin MBJS BRB), Jaroslaw Choziak (Vizepräsident Sportörderation Westpommern), Michal Cebula (Referent MBS Westpommern)

Die Schwerpunkte des Kuratoriums liegen in der Umsetzung der EU-Förderperiode 2014-2020:

  • EU-Projektantrag: "Duale Karriere im Sport"

  • Beratung zu EU-Fördermöglichkeiten und Versicherungsfragen im Sport "Vereine im grenznahen Raum" (Stettin, Schwedt, Frankfurt/Oder, Gubin)

  • Projektumsetzung "Gesunde Kinder in gesunden Kommunen" in deutsch-polnischen Gemeinden

  • Initiierung und Fortführung des gemeinsamen Erfahrungsaustausches zwischen den Ländern (z. B. Erfahrungsaustausch in den Kinder- und Jugendeinrichtungen in Skane)

Das Kuratorium der ESAB versucht, den Sport als ein Bindeglied zwischen den Nationen auf dem Weg des europäischen Einigungsprozesses zu etablieren und durch vielfältige Aktivitäten ein gemeinsames Europa mitzugestalten.

Mitgliedsländer des ESAB Kuratoriums