Die 17. Brandenburger Landessportkonferenz hat zentrale Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Nachwuchsleistungssports verabschiedet. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere der Ausbau von Schule-Leistungssport-Verbundsystemen, die Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern sowie die Weiterentwicklung moderner Sportstätten. Damit setzt die Konferenz wichtige sportpolitische Leitlinien für die kommenden Jahre.
Die ESAB Fachhochschule für Sport und Management Potsdam (FHSMP) war aktiv in den fachlichen Austausch eingebunden. Prof. Dr. Olaf Prieske zeigte in seinem Beitrag auf, wie die Hochschule die Akademisierung im Leistungssport vorantreibt und damit sowohl die Förderung talentierter Athletinnen und Athleten als auch die Ausbildung qualifizierter Trainerinnen und Trainer unterstützt.
Die Empfehlungen der Landessportkonferenz machen deutlich, dass leistungsorientierter Nachwuchssport verlässliche Strukturen, wissenschaftliche Begleitung und starke Partner benötigt. An dieser Schnittstelle arbeitet die FHSMP: Sie verbindet sportwissenschaftliche Ausbildung, angewandte Forschung und die enge Zusammenarbeit mit Verbänden und Leistungssportstrukturen.
Gerade im Bereich der Trainerausbildung nimmt Brandenburg eine besondere Rolle ein. Mit der FHSMP, die unter dem Dach des Landessportbundes Brandenburg agiert, verfügt das Sportland über eine bundesweit besondere Einrichtung zur akademischen Qualifizierung im Sport. Damit leistet die Hochschule einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Nachwuchsleistungssports im Land.
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