Internationaler Austausch schafft neue Perspektiven und stärkt die Zusammenarbeit im Sport: Im Rahmen der Internationalen Arbeit begrüßte die ESAB Fachhochschule für Sport und Management Potsdam Studierende und Dozierende der HAN University of Applied Sciences aus Nijmegen in den Niederlanden.
Gemeinsame Tage in Potsdam und Berlin
Hinter der Gruppe liegen ereignisreiche Tage, in denen die Hauptstadtregion sportlich, kulturell und historisch entdeckt wurden. Auf dem Programm standen unter anderem das Mauermuseum am Checkpoint Charlie sowie sowie weitere markante und geschichtsträchtige Orte. Die gemeinsamen Besuche boten nicht nur fachliche Impulse, sondern auch Raum für Reflexion und Austausch.
Fachlicher Input und Vernetzung
Darüber hinaus nahm die Gruppe am halbjährlichen Netzwerktreffen des Europäischen Netzwerkes der Akademien des Sports (ENdAS) Teil, in dem die Europäischen Sportakademie Land Brandenburg (ESAB) Mitglied ist. Verschiedene Vorträge aus dem Leistungssport, Einblicke in das Human Performance Lab der FHSMP sowie Beiträge zu Social Media im Sport sorgten für zusätzlichen fachlichen Input.
Ein besonderes Highlight war außerdem die Führung durch die Alte Försterei, das Stadion des 1. FC Union Berlin. Organisiert wurde diese durch Studierende.
Kultureller Austausch über den Sport
Neben den Programmpunkten stand vor allem die persönliche Begegnung im Mittelpunkt. Gemeinsam wurden Stereotype thematisiert, Unterschiede diskutiert und viele Gemeinsamkeiten zwischen den deutschen und niederländischen Teilnehmenden sichtbar.
Der Studierendenaustausch zeigt, wie Sport Brücken bauen kann — zwischen Hochschulen, zwischen Institutionen und zwischen Menschen in Europa. Der Gegenbesuch in Nijmegen ist bereits für Juni geplant.


