Das Kuratorium der ESAB

Das internationale Kuratorium der ESAB setzt sich durch Vertreter der polnischen Wojewodschaften Lubuskie, Zachodniopomorskie und Dolnoslaskie, der südschwedischen Provinz Skane sowie des Landessportbundes Brandenburg und seiner Europäischen Sportakademie Land Brandenburg zusammen.

Das Kuratorium der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg wurde im Juni 2005 in Potsdam gegründet.

Die Schwerpunkte des Kuratoriums liegen in der Koordinierung der Zusammenarbeit der Partnerregionen im Grenzraum und Umsetzung der EU-Förderperiode 2014-2020 im Bereich des Sportes, der Gesundheit und der Bildung:

  • Projekt INTERREG VA Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen im Rahmen des Ziels „Europäische territoriale Zusammenarbeit“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE): "Gesunde Kinder in gesunden Kommunen".
  • Projekt INTERREG V-A Brandenburg / Polen im Rahmen des Ziels „Europäische territoriale Zusammenarbeit“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE): „Grenzüberschreitende Akademie der Bildung für Gesundheitsprävention und Rehabilitation“.
  • Beratung zu EU-Fördermöglichkeiten und Versicherungsfragen im Sport "Vereine im grenznahen Raum" in Zusammenarbeit mit den Euroregionen an der deutsch-polnischen Grenze.
  • Initiierung und Fortführung des gemeinsamen Erfahrungsaustausches zwischen den Ländern (z. B. Erfahrungsaustausch zwischen den Schülern und Studenten, Sportzentren sowie den Sportverbänden und -vereinen).

Das Kuratorium der ESAB versucht, den Sport als ein Bindeglied zwischen den Nationen auf dem Weg des europäischen Einigungsprozesses zu etablieren und durch vielfältige Aktivitäten ein gemeinsames Europa mitzugestalten.

Mitgliedsländer des ESAB Kuratoriums